Romantischer Winkel
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Dezember 2014

RoLigio® in aller Munde: Wellnessbranche diskutiert neues Konzept aus dem Harz

Preisgekröntes Wellness- & Lebenskonzept RoLigio® ist Spitzenthema bei zahlreichen Branchenkongressen - Jetzt präsentiert RoLigio®-Erfinderin Nora Oelkers eine Neuheit

Meist endet der Wellnesseffekt kurz nach dem Urlaub. Das ist mit RoLigio® anders: Das innovative Wellness- und Gesundheitskonzept des Spa & Wellness Resorts Romantischer Winkel im Harz bewirkt nicht nur während des Urlaubs wahre Wunder, sondern klingt noch lange in den Alltag nach. Hotelinhaberin und RoLigio®-Erfinderin Nora Oelkers ist als Referentin in der Wellnessbranche derzeit höchst gefragt. Zuletzt berichtete sie beim AHGZ-Wellness-Gipfel über das mehrfach preisgekrönte Konzept. Nun gibt es mit dem RoLigio®-Glücksbarometer eine weitere Neuheit.

Über die neusten Trends in der Wellnessbranche berichteten Experten beim AHGZ-Wellness-Gipfel Ende November in Baden-Baden. Eine der handverlesenen Expertinnen war Nora Oelkers, Inhaberin des Spa & Wellness Resorts Romantischer Winkel. Gemeinsam mit Ärzten und Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen hat sie das Wellness- & Lebenskonzept RoLigio® entwickelt. Es bringt Körper, Geist, Seele und Verstand nicht nur für die kurze Zeitspanne einer Wellnessbehandlung, sondern nachhaltig ins Gleichgewicht und schenkt damit mehr Lebensfreude. „Mit RoLigio® können Menschen genießen, erholen, zu sich selbst finden und sich frei entfalten. Es hilft, auf einfache Weise glücklich zu sein und zu bleiben. Das Motto lautet daher auch ‚Einfach.Glücklich.Sein!’“, erläutert Nora Oelkers.

Das ganzheitliche Wellnesskonzept dient dabei sowohl dem Stressabbau als auch der Prophylaxe. Die Wellnessbranche ist fasziniert von dem neuen Ansatz, Nora Oelkers als Erfinderin daher eine sehr gefragte Referentin. „Ich helfe gerne anderen Menschen und bin daher stets bereit, offen über unser besonderes Konzept und die bereits erzielten Erfolge zu sprechen“, berichtet Nora Oelkers. Der nächste Termin, bei dem Nora Oelkers als Expertin spricht, ist ein Tourismusfachkongress in Tirol zu Beginn des Jahres 2015, das im Hotel Romantischer Winkel passenderweise unter dem Jahresmotto „Ein Jahr voller Glücksmomente“ steht.

Da jeder Mensch etwas anderes benötigt, um glücklich zu sein, wird jede RoLigio®-Anwendung stets nach den individuellen Bedürfnissen des Gastes ausgerichtet. Das Konzept vereint dabei die Linderung akuter Beschwerden mit speziellen, eigens vom „Romantischen Winkel“ entwickelten Massagen, die Steigerung des körperlichen Wohlgefühls durch Gesundheitschecks und passgenaues Training mit einem Personal Trainer sowie den Weg zum eigenen Ich und neuen Perspektiven mit Coaching, innovativen Kursen und inspirierenden Impulsen. „Damit nun jeder Mensch ganz leicht herausfinden kann, was ihm jetzt gerade gut tut, haben wir uns etwas Neues einfallen lassen: Unser RoLigio®-Glücksbarometer. Auf diese Weise erfährt man im Selbsttest auf unserer Webseite mit wenigen Klicks, wonach man sich gerade sehnt“ und bekommt das passende Programm empfohlen, verrät Nora Oelkers. Wer es einmal selbst ausprobieren möchte, kann dies unter http://www.romantischer-winkel.de/roligio.
 

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Romantischer Winkel unterstützt VFB Bad Sachsa

Wellnesshotel spendete Einnahmen der Ladies Night an die Jugendabteilung des Fußballvereins

Das beliebte Wellnesshotel „Romantischer Winkel SPA & Wellness Resort“ in Bad Sachsa hat Ende November bei der bereits fünften „Ladies Night“ erneut Geld für einen guten Zweck gesammelt: Unter dem Motto „Ein Abend unter Frauen: Freundinnen treffen und neue Kontakte knüpfen“ gab es nicht nur eine farbenfrohe Modenschau und fachmännische Stylingtipps. Alle Eintrittsgelder wurden zudem an die Jugendabteilung des Fußballvereins VFB Bad Sachsa gespendet. Am Samstag überreichte Hotelinhaberin Nora Oelkers offiziell die Spendensumme von 600 Euro an den Vereinsvorsitzenden Uwe Schäfer.

Von dem Spendengeld will der Verein neue Jugendtore für den Fußballplatz kaufen, die unter anderem beim traditionellen Pfingstturnier der Jugend in Bad Sachsa benötigt werden. Bislang mussten die Jugendtore immer aufwendig von anderen Vereinen der Regionen herbei transportiert werden. „Uns ist es wichtig, hier in der Region etwas für die Jugend zu tun. Sport schult fürs Leben und gibt vielen Jugendlichen einen besonderen Halt. Darum haben wir uns entschieden, das Schöne mit dem Nützlichen zu verbinden und die kompletten Einnahmen der Eintrittsgelder unserer Ladies Night den Nachwuchsfußballern zu spenden. Auch im nächsten Jahr planen wir die Unterstützung des VFB Bad Sachsa sowie weiterer regionaler Vereine“, berichtet Hotelinhaberin Nora Oelkers.

Die Damen konnten bei der Ladies Night in angenehmer Atmosphäre im Palmengarten des Wellnesshotels tolle Gespräche führen, Mode genießen und dabei sogar noch etwas Gutes tun, denn bei 15 Euro pro Person kamen rund 600 Euro Spendengelder zusammen. Höhepunkt des wohltätigen Abends war die farbenfrohe Modenschau mit aktuellen Trends der Herbst- und Wintermode, die von sportlich lässig bis elegant reichte und natürlich mit den passenden Accessoires wie Tüchern, Gürteln, Modeschmuck und Taschen ergänzt wurde. Organisiert wurde die Schau von der „RoWi-Boutique“, der hauseigenen Boutique des Wellnesshotels. Wer bei der Ladies Night sein Traumkleid oder das neue Lieblingstuch entdeckte, konnte alles auch direkt vor Ort erwerben und sich dabei von Boutique-Leiterin Tanja Becker professionell beraten lassen. Im Rahmen der Ladies Night wurde zudem ein eigener „Ladies-Night-Club“ gegründet. Die anwesenden Damen wurden Clubmitglied und erhielten Club-Karten, die zu fixen Bonusangeboten und weiteren Vergünstigungen berechtigen. Ein weiterer Programmpunkt war ein Vortrag über Anwendung und Wirkungsweisen der RoLigio®-Öle.
 

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Klimaneutrale Innovation: Hotel Romantischer Winkel hat nun beheizte Hotelauffahrt!

Feierlich eingeweiht: Die Abwärme der Kühlräume sorgt jetzt für sicheren Weg ins Hotel

Gut 700 Quadratmeter wurden umgegraben und umgestaltet. Ein halbes Jahr dauerten die Arbeiten, an denen insgesamt 17 verschiedene Firmen beteiligt waren. Die Bauarbeiten wurden fast ausschließlich von regionalen Firmen ausgeführt. „Von den am Bau beteiligten Betrieben kommen 16 aus dem Harz. Das war uns ganz wichtig. Schließlich gehört die Stärkung der regionalen Wirtschaft schon immer zur Philosophie unseres Hauses“, berichtet Hotelinhaber Josef Oelkers. Nicht nur die Bodenheizungsanlage wurde eingebaut, auch die gesamte Auffahrt wurde komplett umgestaltet, Mauern gesetzt und verkleidet, Zäune und Geländer errichtet, Blumen und Sträucher gepflanzt, eine LED-Beleuchtungsanlage installiert sowie ein 31 Quadratmeter großes Vordach montiert.

Heute wurde der neue Empfangsbereich einschließlich der beheizbaren Auffahrt offiziell seiner Bestimmung übergeben. Auffahrt und Treppenanlage werden ab sofort von einer innovativen Bodenheizung schnee- und eisfrei gehalten. Die Abwärme der Kühlverbundanlage des Hotels, die aus drei Kühlräumen besteht, wurde bisher ungenutzt ins Freie geblasen. Jetzt erhitzt die Abluft einen eigens dafür errichteten 300-Liter-Wassertank. Dieses Wasser erwärmt anschließend wiederum mittels Wärmetauscher das mit dem Frostschutzmittel Glycol versetzte Heizungswasser in den Heizschlangen unter der Auffahrt. „Insgesamt 2.000 Meter Plastikschläuche liegen unter der gesamten Auf- und Abfahrt. Auch die Treppenanlage kann dank der Heizschlangen beheizt werden“, berichtet Michael Deckert, Technischer Leiter des Romantischen Winkel. Gäste des Hotels kommen daher nun auch bei Eiseskälte ohne Glatteisgefahr sicher in die Rezeption. „Zudem kann man jetzt auch erstmals mit dem Auto bis vor die Hoteltür fahren und dank Vordach im Trockenen einchecken. Unser Eingang ist damit komplett barrierefrei“, ergänzt Direktionsassistent Matthias Reuter.

„Für die Beheizung der Auffahrt und der Treppe benötigen wir keinerlei zusätzliche Energie. Wir nutzen eine schon vorhandene Energiequelle. Das Ganze ist also völlig klimaneutral. Und nicht nur das: Wir sparen auch vollständig das Streuen von Salz im Winter ein. Unsere Umwelt direkt vor Ort hat also auch noch etwas davon“, so Josef Oelkers abschließend.

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